Diese Zeiten ?!

ZahnErsatz bringt Gold, mein Schatz !

6.1.23 Immens viele deutsche ZahnÄrzte sind Millionäre. Millionär zu sein gönn ich Jedem - von Herzen. --- Wenn nicht auf Leid und Not Anderer aufbauend. Hast Du den ersten Zahn-Ersatz, die erste Plombe, so wirst Du zum Dauer-Patienten von Zahnärzten. Denn die LebensZeit dieser "Sanierungen" liegt bei 5 - 10 Jahren - was meiner Meinung nach absolut un-akzeptabel ist !!!  ---
Da der DurchschnittsPatient so "verurteilt wird", über mehrere teure Etappen zur VollProthese zu kommen. Was ---abgesehen von körperlichem Leid und Beeinträchtigungen--- mehr als das Jahres-Einkommen eines "DurchschnittsBürgers" kosten kann - was viele "einfache Leute" in Not bringt !

ODER - schlimmer noch- wer sich DAS nicht leisten kann, ist wirklich  --in vielerlei Hinsicht--  "sehr besch...eiden dran" !!

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Wenn die erste Plombe sich löst, "nach-plombiert" wird, ist der multi-plombierte Zahn nach 20-40 Jährchen  "zieh-reif".

1. Eine Spange oder Brücke ist sogar heimtückischst, denn deren metallene "Klammern" sind aus höchst-verschleissfesten Legierungen ---
aus denen industriell beispielsweise gefertigt werden:
"Ewig schärfste" Jagd- und Küchen-Messer
SchneidElemente, mit denen stahl-armierte GürtelReifen feingehäckselt werden
MaschinenGewehrLäufe, die rot-glühend noch funktionieren ---

Was macht also diese hochfestet-ste Metall-Klammer der Zahn-Teil-Prothese mit Deinem Zahn ?!?
Der Zahn wird erst an-geschliffen, dann eventuell noch bakteriell infiziert, bricht ab / wird "gezogen". 

2. Die Plombe / Krone wird verklebt. Klar.
Auf die Verklebung wirken wechselnde -teils hohe- Kräfte.
Plombe/Krone und Zahn verformen sich (unterschiedlich) elastisch beim Kauen.
Plombe/Krone und Zahn dehnen sich bei Temperatur-Änderungen unterschiedlich stark aus.

Das alles muss die Verklebung verkraften / oder auch nicht.

In der Industrie verklebt man folgendermassen:

Ist eins / oder beide der zu verklebenden Materialien elastisch, kann man "hart und dünn" verkleben.
Sind beide zu verklebenden Materialien hart und kaum elastisch,
m u s s  der KlebStoffAuftrag "dick und elastisch" sein, damit im KlebStoff die unterschiedlichen
Dehnungen und Formänderungen der KlebePartner aufgefangen werden können.

3. Eindringen von "un-erwünschtem FremdMaterial":
In der Industrie gibst viele verschiedene Techniken,
die bewirken, dass zwischen 2 "formschlüssigen" Körpern nichts ein- oder aus-tritt

4. Wer als Konstrukteur in der Industrie diese Techniken nicht beherzigt, wird "zum Teufel gejagt !

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Ich kann mich irren, habe aber bei Zahnärzten den Eindruck, dass es  den meisten "recht ist",
wenn ein Patient zum "automatischen DauerParienten" wird, 
trotzdem -meiner Meinung nach- weil unsre Techniken so weit fortgeschritten sind,
dass diese "zahnärtzlich vorprogrammierte Dauer-Reparitis"   -fast-    nicht nach-vollziehbar ist !  ---

Mir ist auch keine andere MedizinTechnik bekannt,
die ihre   -etwa ab dem 10 LebensJahr-   leicht erkrankten Patienten
in technisch und medizinisch höchst entwickelten Ländern
durch   "turnusmässig versagende BehandlungsTechniken"    zu Lebens-Dauer-Patienten macht ----

                                     !!! anstatt wirklich zu "heilen"  !!! 



Also:
Zu 1. Warum stellt man die "HalteKlammern" von Brücken / Prothesen nicht aus Materialien her,
         die "weicher" sind, als ZahnSchmelz und allmählich verschleissen-
          um dann ersetzt oder "aufgearbeitet" zu werden ---
           anstatt mit härtest möglichen "Klammern" den Zahn zu "zersägen" ?!

Zu 2. Plomben und Kronen sitzen "passgenau" mit hauchdünnem KlebeFilm verklebt
        Was sich technisch etwa SO auswirkt:
         Angenommen, Plome und Zahn "füllen" je 4 mm und dehnen sich um 1 promille unterschiedlich
         und der Klebespalt ist in einigen Positionen etwa  1/100 mm "stark"
         so wirken 4/1000 mm Dehnung auf 1/100 mm KlebeMaterial
         dann müsste "der Kleber" entweder 40% Dehnung verkraften oder -momentan-  aufreissen....   ....
          und sich -beim Kauen-  in etwa einer 100dstel Sekunde wieder schliessen.....
          wodurch Mikro-Mengen Nahrung + Mikroben erst in den Spalt dann drunter wandern
          UND die Klebung immer "brüchiger" wird ...   ...   ... irgendwann Zahn tot ... ... ...

Zu 3. Ob und wie "zahn-technisch" diesbezüglich vorgesorgt wird, weiss ich (noch) nicht

Zu 4. Es gibt wohl "ernsthaften Bedarf" einen Teil der Zahntechniken so gut zu machen,
         wie es dem heutigen Stand der Technik entspricht ?!!!


wolfgang.gerlach.tr@gmail.com 




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