Diese Zeiten ?!

WissensWertes für Eltern

3.8.23 Ich bin über 80. War Säugling, wurde Kind, Jugendlicher, Ehemann, Vater, GrossVater ... ... ... und lerne, lerne, lerne. Teils aus Erfahrung, teils durch Beobachtung,, teils von Anderen.  Beruflich hatte das DazuLernen mal ein Ende. "Menschliches" aber stellt mich immer wieder mal vor neue HerausForderungen, lässt mich immer wieder dazu-lernen  U N D Um-Lernen.

Das UM-Lernen  bezüglich "menschlichem"--sich total anders "ausrichten müssen", um nicht Schaden zu stiften---
oder um aus UnWissen verursachten Schaden wieder repariren, "heilen" zu können,

Da-rum geht es mir nun - und DAS wird wohl über laaange Zeit auch auf dem ersten Platz bleiben, weil absolut wichtigst:

"Aus Friede in jeder Hütte erwächst Friede in der ganzen Welt"

So übersetze ich, was der weise Kemal Atatürk seiner Heimat mit auf den Weg gab.
UND ich bin der felsenfesten überzeugung, dass "Friede in der ganzen Welt" tausende mal wichtiger ist, als alles andere menschliche Wissen und Schaffen-
UND, was ichnun zu vermitteln versuche, ist eine der  Möglichkeiten auf dem Weg zum "Frieden in jeder Hütte:
 "Friede in jeder Hütte" kann entstehen,
   wenn jede Generation -ab dem jugendlichen Alter-
   das für  i h r e  Generation "gute" Verhalten
von der "nächstälteren" Generation
   überhaupt lernen konnte ---
 
   Womit folgendes GrundProblem im Raum steht, um dessen "Bewältigung" es mir hier geht:
Eigentlich muss ja die jeweils älteste Generation !perfektest! sein
damit DIESE dann als Spitze der Pyramide überhaupt ihren "LehrAuftrag" erfüllen kann !
Eigentlich ein WunschTraum - oder ein verschlampter LehrAuftrag aller StaatsRegierungen ?! 

Da ich ES - nachdem über 80 Jährchen geworden- endlich begonnen habe, zu be-greifen
möchte ich -mit den folgenden Zeilen- wenigstens DIR die Chance geben,
es besser zu machen  -als ich-- der in jüngeren Jahren kaum eine entsprechende Chance hatte! 

Eine laaaange VorRede! Stimmt ! Aber besser kann ichs nicht ! -
Also, nun zur Sache:

Mit dem Erreichen eines nächsfolgenden LebensAbschnitts (wie Säugling--> KleinKind---> Jugendlicher--->   ---< ...) ändern sich Dein Wissen, deine Fähigkeiten, deine Zuständigkeiten, deine Verantwortlichkeiten
was in den Anfangsphasen relativ "leichtfüssig" geschieht, weil Du sehr viel  sinn-volle Verhaltensweisen "so einfach nebenher" von den nächstfolgenden Generationen "abschauen" kannst.

Aber, je weiter Du dann altersmässig fortschreitest, umso "dürftiger" wird Dein SozialVerhalten, weil auch Deine Vor-Bilder immer weniger und immer un-sicherer wurden. ---Normalerweise---

Und so sollte sich Dein "SozialVerhalten" --ab der ElternZeit-- stückchenweise ändern:

Dein Säugling braucht Liebe, Fütterung, Voll-betreuung
Als KleinKind dann auch Lehren
Als Jugendlicher sind die Grenzen freier Entfaltung aufzuzeigen

...ab dann beginnt ES schon schwierig zu werden...
Leistungen und Partnerschaften starten meist holprig

man heiratet --- und liebt und umsorgt das Jüngste
kann -gerade noch- weitergeben, was selbst gelernt

ab ErwachsenWerden der Kinder 
wirds dann oft  !Für Eltern und kinder! immer schwieriger,

denn Eltern wollen -weil halt so gewohnt-- noch weiter erziehen
und die !erwachsenen! Kinder, EigenVerantwotung gelernt, nun selbst Eltern
"werden gegen un-endliches sich erziehen lassen sollen"
! immer allergischer !

Ein   -von Keinem gewollter-   GenerationenKonflikt
nimmt Fahrt auf, immer bedrohlicher ratternd und schlingernd
und   kann gar ent-gleisen
mit -psychisch- teils schhwerst Verletzten - bis Toten 
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DAS wollte doch -eigentlich keiner einer ?!
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 Dieses Un-Heil lässt sich durch sinn-volle VerhaltensÄnderrungen vermeiden:

Eltern "erwachsener Kinder"
müssen aufhören "erziehen" zu wollen
sondern -möglichst- nur noch "gute Vorschläge bringen"
und dann -unbedingt  !sehr geduldig! warten lernen
und KEINESFALLS darauf drängen, dass die Vorschläge auch "angenommen werden" 

Erwachsen gewordene Kinder sollten 
ihre Eltern -so freundlich wie möglich darauf hinweisen,
dass diese KEIN "Kommando" mehr haben
sondern die Funktion von Beratern, deren Rat NICHT angenommen werden muss.
UND"diese" Kinder müssen auch lernen, nun geduldigst
mit ihren  "im Alter noch mal Neues dazulernen müssenden" Eltern zu sein.

So erreicht man Friede. -- - Stets friedlichen Umgang miteinader.
In und zwischen der Hütte der Eltern und der Hütte der Kinder
und kann hoffen und träumen
vom Frieden in der Welt
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