Diese Zeiten ?!

Not kennt kein Gebot !

8.5.22 Touristen betrügen ist teils gleichzeitig soziale Not-Wehr wie Betrug. Wer als SaisonArbeiter, Arbeiter, Inhaber nur das halbe Jahr "Geld verdient" ist not-dürftig insofern, da er -zwecks Über-Leben keine "normalen" Preise nehmen kann. UND er ist ständig in der ZwickMühle, sowohl einheimische GanzJahresKunden als auch Touristen "zufrieden zu stellen".

Ich versuche, mal einfach nur logisch zu sein:
Touristen-Betrug geschieht hauptsächlich aus Not-Stand
Dem könnte man oder müsste man als "sozialer Staat" eigentlich längst gegen-steuern

?Indem man eine "Kurtaxe" nimmt, wie in DE üblich?
DAS ist sub-optimal, da diese nur der Gemeinde nutzt. -

ABER not-wendiger-weise NICHT den Saison-Arbeitern, die der Gemeinde für BilligLohn die Kassen füllen! UND dazu noch hohe Preise "vor Ort" bezahlen müssen, Also  D  O  P P E  L  T  benachteiligt werden. Weil diese Mensschen sowohl durch BilligLohn als auch durch über-höhte Preise "erbarmungslos ausgebeutet" werden !   

Dass Touristen für besonders schönen Urlaub
gerne "gut bezahlen", ist so normal wie ok !

Der zweifach-Missbrauch der Saison-Arbeiter aber
"stinkt  zum Himmel"  !
 

Eine ent-kriminalisierte, "menschliche" Tourismus-Branche
durch Regelungen und/oder Gesetze
ist -längst- N  O  T -wendigst !

Zum Beispiel, indem zwar einerseits für  A  L  L  E  gleiche VerkaufsPreise gelten .. ABER  Saison-Arbeitern, Einheimischen und StaatsBürgern per unterschiedlichem "cash-back" akzeptabel niedrige / soziale Preise "gemacht werden".

Wodurch  man -einerseits- auch die kleinen, "abgelegenen" Geschäfte vom Tourismus-Boum mit-profitieren lässt.

UND andererseits insbesondere den Saison-Arbeitern, also den Not-leidensten  -ohne die eine Saison ja gar nicht möglich wäre-
durch besonders hohes "cashback"  auch etwas "dankt".

UND wodurch im EndErgebnis niemand mehr
"kriminell werden  m u s s "
um "über-leben" zu können !  !   !

"CashBack" gibt es schon längst. Das vorhande cashback für DIESEN Sonderzweck mit-zu-nutzen ist keinerlei "technisches Problem" !  !   !

Damit die not-wenige Betrügerei 
nicht mehr nötig ist  !!


In DE gibts den "alten" Spruch:
Not kennt  k e i n  Gebot !

Also, bitte, Tourismus-Länder,
tut was zwecks Be-endigung
"spezieller Nöte" der TourismusBranche ! -
Damit niemand mehr kriminell werden "muss",
um über-leben zu können !
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Ich selbst hatte zwar beabsichtigt,
ein Lokal "anzuzeigen",
welches mir das Doppelte berechnet hatte,
ABER - nach obigen Überlegungen-
versuche ich nun lieber,
"den Rechtsstaat" etwas zu aktivieren.
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Da ich schon seit rund 10 Jahren in Marmaris lebe - und einige Lokale persönlich gut kenne,
"testete" ich, ob
die meinerseits erlebten Lokal-Qualitäten
auch von Touristen ähnlich gewertet werden:
Zu 3 mir gut bekannten Lokalen sah ich mir an,
"was tripadvisor meint"
indem ich die 2 Gut-Wertungen
durch die 2 Minus-Wertungen teilte:
Das "schlechte" Lokal hatte 1,5 fach mehr gut
Das "gute" Lokal etwa 10-fach mehr gut
Das "sehr gute" Lokal etwa 30-fach mehr gut

Weshalb ich es als "sehr nützlich" ansehe, wenn die "örtliche Tourismus-Überwachung" ähnlich "überwacht"
UND "schlecht bewertete Lokale" angemessen "schult" und "kontrolliert"
damit kein Schaden für ALLE eintritt,
wie mir -ähnlich- bekannt:

Gegen 2012 lernte ich einen ehemaligen Istanbuler "GoldWarenHändler" kennen, der hier in der Gegend versuchte, eine neue Existenz aufzubauen:
Er hatte -viele Jahre- super-gut verdient. Wie seine Kollegen. Durch "sehr überhöhte" Preise für Touristen.
Lebte in einer Villa fuhr ein Luxus-Auto. Die Tochter besuchte eine "noble PrivatSchule".
Bis ES sich bei den Touristen herumgesprochen hatte - und niemand mehr in Istanbul Gold kaufen wollte:
Villa verkauft
Luxus-Auto verkauft
trotzdem Konkurs
die Ehefrau liess sich scheiden
die Tochter beging Selbstmord
weil sie den sozialen Abstieg nicht verlrafteten.

 





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