Diese Zeiten ?!

KlimaAnlage ok ?

22.11.23  KlimaAnlagen , E-Mobilität und "grüne Energie" sind heute "in". ABER diese  Techniken sind noch "jung und sehr entwicklungsfähig". ---Nutzer von KlimaAnlagen beanstanden deren extrem hohen StromVerbrauch im Winter.  --Weil KlimaAnlagen bei über 20 Grad Unterschied zwischen Aussen /Innen-einen immer schlechteren WirkungsGrad haben - und "teuer" werden.

Auch die "grünen Energieen" sind höchstens "halb-grün", da diese zwar kein KohlenDioxid aber AbWärme erzeugen. Bei Wind- und WasserKraft etwa das 1,5-fache der NutzEnergie" , bei SolarAnlagen etwa das 3-4-fache der NutzEnergie.

Aber nun zurück zur Problematik der Heizung 
Die "alte" BrennstoffHeizung hat einen Super-WirkungsGrad nahe 100% - erzeugt aber CO2.
Die KlimaAnlage hat   !in MittelEuropa!   im Sommer einen guten bis sehr guten WirkungsGrad, da meist unter 15 Grad TemperaturUnterschied zu bewältigen sind. ---
ABER    im Winter   wenns deutlich unter 0 Grad kalt wird, wird deren WirkungsGrad  immer schlechter -- und die Wärme immer teurer!

Bei KlimaAnlagen "stört mich", dass deren Aussengerät zu oft gedankenlos installiert wird:
Meines Erachtens müsste man das Aussengerät mit  2 um-schaltbaren Panels--    ausrüsten
und SO  im  Sommer relativ kühle Luft zuführen 
und über den Winter die SonnenWärme optimal  mit-nutzen ---
wodurch sich der DurchschnittsWirkungsgrad  um einige 10%  steigern liesse.  ---
Bei lohnend geringem technischem Aufwand ! !


Sonderbauformen von KlimaAnlagen  -wie verfügbar-  lohnen sich insbesondere bei grösseren WohnEinheiten und Neubauten:
Zum Beispiel winters statt eiseskalter Luft draussen die Erdwärme per Wärmetauscher  nutzen--

oder die RestEnergie des Brauchwassers und Abwassers nutzen:
bei 4 Personen x 80l Abwasser mit ca 25 Grad  wären ca 8 kW nutzbar-
was winters und sommers je etwa 300.-- € StromErsparnis ibringen könnte.

                                                 ----------------------------------

Was also sinnvoll tun ?!
Meines Erachtens ist die Kombination von
KlimaAnlage  ((+ SolarAnlage)) + BlockheizKraftWerk sinnvoll
BlockheizKraftwerke gibt es ab 2,5 kW elektrische Leistung, ab ca 20 000 Euro.
Ein BlockheizKraftwerk erzeugt etwa doppelt so viel Wärme wie Strom.

Für ein älteres 2-Familienhaus könnte -beispielsweise- ein 10 kW-Kraftwerk passen -
welches -fast- nur im Winter, wenn nahe/unter 0 Grad  "arbeitet" - 
welches bei VollLast  etwa 10 kW Strom + etwa 20 kW Wärme erzeugt.  ---
Wenn sehr kalt, kann man bei VollLast auch noch den Strom zur WärmeErezeugung nutzen ! 

DAS, die Kombi von BlockheizKraftwerk mitKlimaAnlage  !im Winter!  ist viel sinnvoller, als PhotoVoltaik ---  UND auch "grüner" Strom ---   
DENN  SO wird die Energie eines KraftStoffs nahe 100% genutzt ---
während sowohl KraftWerke als auch grüne Energie max 40% "Nutzung" bringt ---
UND weil man SO sogar noch  das "öffentliche StromNetz" im Winter ent-lastet !

Ein BlockheizKraftwerk lohnt sich über den Sommer oft nur als Reserve bei Stromausfall.

Da der TemperaturUnterschied drinnen/draussen im Sommer selten über15 Grad beträgt,
hat in dieser Zeit die KlimaAnlage einen so guten WirkungsGrad,
dass man  DA-für keine PhotoVoltaik anzuschaffen braucht ! 
 
In fernerer Zukunft könnten auch BrennstoffZellen und StirlingMotoren interessant werden, welche noch etwas robuster und preiswerter werden müssten. 





Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Dein Name:
Deine Nachricht: