Diese Zeiten ?!

Gutes und Falsches tun

2024 Wenn Du jahrelang so still wie stetig  "kiloweise Gutes"  getan hast,  wiegt DAS bei vielen MitMenschen oft weniger als wenn Du  gelegentlich mal "um 100 g gefehlt" hast, --  Denn dann  scheint "man" gelegentlich  nur darauf gewartet zu haben, dass Du Dich    !endlich mal!   miss-verhältst   --- um sich Dir endlich überlegen fühlen zu können und das Beinchen an Dir heben zu können.  --- Um so die "eigene Wertigkeit" mal so richtig geniessen zu können.

Die Lehre DA-raus:
tu nicht nur "einfach so, aus MitGefühl und/oder Menschlichkeit heaus anderen Menschen Gutes ! - Sondern rede erst mal drüber, wie gern Du doch helfen möchtest - und frag nach, wie ES denn der "momentan Not leidende" gerne hätte. UND sprich -nach Erfolg dann auch öfter darüber, wie sehr Du Dich eingesetzt hast - und wie glücklich man mit-einander über den Erfolg ist ---

denn sonst läufst Du Gefahr UN-Dank zu ernten-
weil man Deinen Einsatz -egal wie hoch der war- in keiner Weise  würdigt
oder gar direkt negative Gefühle gegen Dich -als Helfer- bekommt,
weil man sic --un-angenehm-- in Deiner Schuld fühlt---
und Dir letztendlich gar aus SchuldGefühl und MissGunst schadet.

Ein rätselhaftes menschliches UnDankbarkeitsVerhalten, welches ich sehr oft erlebte -
ein kleines, krasses Beispiel:

ich beschäftigte einen alkohol-kranken, nicht sonderlich itelligenten, MitArbeiter --- trotz zu "viel zu schwacher" Leistung -aus Menschlichkeit- jahrelang. Bis DER sich gar "mir deutlich überlegen" fühlte.
Ein anderer MitArbeiter kam und beklagte sich, dass er dringend Hilfe brauchte, der Alki aber "keine Lust" hatte. Ich sah mich um - ER stand vor der Tür und rauchte- UND erklärte mir selbst bewusst, erst sein Zigärrchen zu rauchen ... worauf ich ihm dann fristlos kündigte.
Tags darauf kam er wieder -hielt mir die Brille entgegen, die ich ihm finanziert hatte:
"Ich brauch kein Geschenk von Ihnen!!!"  
--- "Und das Bargeld, das ich Dir geliehen habe!?" -- fragte ich zurück
Er sah mich erst mit grossen Augen an - und trollte sich dann wortlos.
Mit Brille in der Hand.

Hätte ich  n i c h t  wortlos geholfen - sondern diesen Herrn errst mal "ins BetriebsBüro bestellt --- und ihn ein wenig Bitten und Betteln lassen--- und ihm immer wieder bewusst zu machen, dass meine "Hilfen" absolut nicht selbstverständlich waren, hätte DER sich entweder stetig respektvoll verhalten -- oder sich zügig getrollt !

Also -meine lieben "zu gutmütigen Mitmenschen" lernt bitte recht-zeitig NICHT NUR Gutes zu tun --- sondern auch sinn-voll DA-rüber zu reden --- sonst könntet ihr statt etwas Dankbarkeit zu ernten, ---anstatt---  öfters mit Sch..sse beworfen werden !

Was ich JEDEM noch als Rat eines 83-jährigen mit-geben möchte:
Sei Dir nie sicher, dass Du Dein Schiksal "in der Hand hast"
sondern fange frühzeitig an, Dich auf mögliche "äussere NotStände" vorzubereiten
((nicht in Furcht und Schrecken --- sondern zur Ab-Sicherung))
denn sowohl "schwierigstes Menschliches" im Nahfeld
als auch "wirtschaftliche Umschwünge"
als auch "politische Entscheidungen und Konfrontationen "
als auch "NaturEreignisse"
könnten "Deine kleine Welt" von Heute auf Morgen "tief erschüttern"

Ich erlebte ALL DAS . --- Glücklicherweise nicht gleichzeitig.
ES war gelgentlich extrem hart - aber man gab mir eine robuste Natur mit auf den Weg ---
so dass ich zwar gelegentlich in unverhofften UnWettern sehr durchgeschüttelt wurde - und einige Verletzungen ab-bekam -  aber allmählich wieder gut auf die Beine kam.






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