Diese Zeiten ?!

Frei - Patent Waschmaschinen - Optimierung

14.12.23 1.  Als erstes Waschwasser  n u r Wasser einsetzen.   -- und   2. Wasch- und Spülmittel usw in grössere Vorratsbehälter - und mittels künstlich-Intelli nur so viel dosieren, wie die Wäsche auch tatsächliche benötigt. 

Zu 1.: Viele Verschmutzungen sind wasserlöslich. Und würde teils nur unnötig Waschmittel verbrauchen, wenn diese gleich im 1. Waschgang zugesetzt werden - wie seither üblich.
Daher bringt es Einiges, wenn erst mal "nur mit Wasser" vor-gereinigt wird:
Geringerer Chemie-Verbrauch
Geringere AbWasserBelastung
Geringere Waschkosten
UmWeltSchonung

Zu 2.. Wenn die "Mittel" (?etwa im 3-Minuten-Abstand?) so lange in kleinen Mengen zugegegen würden (etwa jeweils 25% des NormalBedarfs)
bis "Sättigung" des Waschwassers erreicht ist, was gemessen werden kann
und ab "Sättigung"  nicht mehr nach-dosiert wird, bringts seeehr viel
!! deutlich !! weniger Chemie im Abwasser, !deutlich! geringere "Mittel"-Kosten,
deutlich geringere UmweltBelastung

3. Das "VorBehandeln"   --nur mit Wasser-- ist wahrscheinlich bezüglich der WasserKosten  Kosten-neutral, da (weil kein Mittel-Überschuss rausgespült werden muss) wohl auch einer von mehreren Spülgängen eingespart werden kann. 

 
Lass so eine Maschine -in GrossSerienFertigung-  ruhig etwa 200.-- Euros mehr kosten. ---    DAS Geld hast DU wahrscheinlich in 1-2 Jahren wieder eingespart ---
---   UND Du trägst ernsthaft was zur Schonung der Umwelt bei ! ! !
---  UND Du musst Dir keine Gedanken mehr zur richtigen "Mittel-Dosierung" 
      machen: Wäschetyp eingeben, StartKnopf drücken --- fertig !
--- Den Rest "denken" erledigt die künstliche Intelligenz der Maschine -
     und unterm Strich immer gleich perfekt !




 


 

 



     







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