Diese Zeiten ?!

Efindungen 3

24.3.23"Erfindungen -2-" hatte viel mehr Text, der aber nicht abgespeichert wurde. Bin nun, gegen 6.10 Ujr, zu müde, noch mal durchzustarten. Ab ausgeruht werde ich nachholen, was mir "irgendwas inter-nettiges" jetzt verweigert. 

13. Anbringung oder mobile Nutzung von Schwingungen/Vibrationen erzeugenden "Bauteilen" können hilfreich sein vor 4.35

14. der Brenner-Flamme können gasförmige, flüssigr, staubförmige, körnige Zusatzstoffe beigegeben werden vor 4.40

15. der Ofen kann senkrecht oder geneigt oder schräg liegend arbeiten..
vor 4.45

16. der unterste "Abstich"  des Ofens muss nicht an seinem tiefsten Punkt liegen. 
vor 4.50

17. derMmantel des Ofens braucht nicht nur aus Stahlblech  zu sein, kann aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen, 
vor 4.55

18. die Standfläche und der nähere Umkreis des Ofens  kann Neigung haben und oder zur Mitte hin tellerförmig verfiefend sein - damit bei Durchbruch von flüssigem Metall dieses cshützend abgeleitet wird. alternativ wären Rinnen mit Abdeckgittern aus geeignete Werkstoffen.
vor 5.10

19. wenn ein Ofen konisch und Unten schmale ist, hemmt DAS das freieNnachrutschen.---
Erst, was reduziert ist -  zu teigigem -flüssigem Metall,  macht nach und nach den Weg nach unten frei.
Mit  dieser variante   hätte  man sich möglicherweise  auch den   "wassergekühlten Rost"
und die  " feuerfesten Keramikkugeln"   der bis jetzt üblichen     kohlenstofflosen Öfen   
sparen könn können ?
!vor 5.25

20.. denkbar wäre auch ein   stufiger Ofen 
mit  von oben nach unten folgendermassen verlaufend, "Abstufungen" :
etwa die obere Hälfte leicht konisch - sich nach unten erweiternd .
daran anschliessend etwa 2  Bäuche   derdie stoppend wirken 
 der untere Bauch schmäler als der darüber liegende. ===>
.  die Gattierung steht in dem Bauch   den Bäuchen.
bis aus den draüber befindlichen festen Stoffen eine teigige bis flüssige Masse wurde ,
die nachfliesst. 
die richtige Kontur und Grössen-Abstufung der   Bäuche   könnte sich  --
-wenn die Parameter praxisnah eingegeben werden--- per künstlicher Intelligenz   anpeilen   lassen---

Ein    stiefelförmiges  Unterteil des Ofens ist wahrscheinlich die besser beherrschbare Variante.
vor 5.52
                                                 ---------------------------------

Nachdem ich mir   mein Obiges  nochmals kurz anschaute,
stellte ich so erstaunt , wie erfreut fest,
viele neue Forschungsfelder für studierende und examinierte   "Giesser"   vor-bereitet zu haben.

viel Spass - und guten Erfolg da-bei !

Alles Gute und GlückAuf !

Marmaris, den 24.3.2023
Wolf Gerlach                                    wolfgang.gerlach.tr@gmail.com

Eine kleine Anerkennung für "mein Nach-Gedacht" würde mich sehr freuen !
Wolf Gerlch

21 ?eigentlich überflüssig, zu betonen ?
an geeigneten Positionen sollten MessStelen 
für Temeperatur und Gas-Zusammensetzung sein -
welche an "die LeitStelle" übertragen werden
um sich eine -fürs angestrebte Endprodukt- optimale "Fahrweise" erarbeiten und einhalten zu können.
29.9.23, vor10.06 MEZ

22 Sauerstoff-Anreicherung :
wenn man Wasserstoff selbst erzeugt, wie Voestalpine, kann man ja gleichzeitig auch Sauerstoff nutzen:
Bei Anreicherung der BrennerLuft von 20% auf  auf 50% Sauerstoff
erhöht sich die Flammtemperatur des Brenners etwa von 2100 Grad C auf ca 2600 Grad C
und die SchmelzLeistung um etwa 30%,
wie ich per "NäherungsRechnungen" erarbeitete   ---
wodurch man bezüglich der Ofenleistung und der Temperatur des FlüssigMetalls viel Spielraum hat-
und auch  "niedrigekohlten" Stahl erzeugen kann.

Hierbei  muss auf die Zielrichtung und Umlenkung der SchmelzBrennerFlamme sehr geacxhtet werden.
29.9.23, vor 11.20 MEZ

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